Erst scheitert der Brandschutz – jetzt sollen Eigentümer eine 36-Millionen-Euro-Großsanierung bezahlen.

Die gescheiterte Brandschutzplanung darf nicht zur Rechtfertigung einer Großsanierung werden. Sicherheit ja, finanzielle Überforderung nein.

Warum wir ablehnen

  • Kosten pro Wohneinheit: große Wohnung ca. 150.000 €, kleine Wohnung ca. 75.000 €.
  • Pfostenriegelfassade, PV-Anlagen und ein unterirdisches Müllsystem sind keine zwingenden Brandschutzmaßnahmen.
  • Pflichtmaßnahmen dürfen nicht mit teuren Zusatzprojekten vermischt werden.
  • Die finanzielle Überforderung vieler Eigentümer muss verhindert werden.
  • Bezahlbarer Wohnraum und die Eigentümerstruktur im Turm müssen erhalten bleiben.

Was wir wollen

  1. Luxussanierung verhindern
  2. NHV abwählen
  3. Beirat abwählen
  4. Neue Verwaltung wählen
  5. Neuen Beirat wählen
  6. Notwendigen Brandschutz abschließen

Worum es jetzt geht

Am 23.06.2026 steht eine Entscheidung mit erheblicher Tragweite an. Nach den bisher bekannten Informationen soll der ursprünglich beschlossene Brandschutz nicht lediglich sauber neu aufgestellt werden. Stattdessen steht eine umfassende Sanierung im Raum, die mit rund 36 Millionen Euro beziffert wird.

Unsere Haltung ist klar: Brandschutz ja. Ruin nein. Notwendiger Brandschutz muss umgesetzt werden. Eine finanzielle Überforderung der Eigentümer durch zusätzliche Großprojekte darf daraus aber nicht entstehen.

Erst scheitert die bisherige Brandschutzplanung – jetzt sollen Eigentümer eine 36-Millionen-Euro-Großsanierung bezahlen. Die gescheiterte Brandschutzplanung darf nicht zur Rechtfertigung einer Großsanierung werden.

Keine Angstkampagne

Szenarien wie Schließung des Turms, Verfall oder „Lost Place“ erzeugen massiven Druck. Solche Angstbilder dürfen aber nicht die Grundlage für Millionenbeschlüsse sein.

Die diskutierte Großsanierung ist nach unserer Auffassung nicht alternativlos. Vor einer Entscheidung müssen zwingender Brandschutz, freiwillige Modernisierung und teure Zusatzprojekte sauber getrennt werden.

Unser Weg: notwendiger Brandschutz, neue Verwaltung, neuer Beirat und eine bezahlbare Sanierung.

Warum wir die Großsanierung ablehnen

Mögliche finanzielle Folgen

Im Raum stehen Belastungen von rund 75.000 € für kleinere Wohnungen und bis zu rund 150.000 € für größere Einheiten. Bei einer solchen Größenordnung müssen alle Eigentümer wissen, was konkret beschlossen werden soll, welche Alternativen bestehen und welche Kosten tatsächlich zwingend sind.

Was wir wollen

  1. Luxussanierung verhindern.
  2. NHV abwählen.
  3. Beirat abwählen.
  4. Neue Verwaltung wählen.
  5. Neuen Beirat wählen.
  6. Notwendigen Brandschutz abschließen.

Nur mit neuer Verwaltung und neuem Beirat erreichen wir aus unserer Sicht einen bezahlbaren, transparenten und ordnungsgemäßen Weg für den Wikingturm.

Was Eigentümer jetzt tun können

Jeder Eigentümer sollte sich vor der Versammlung ein eigenes Bild machen und andere Eigentümer informieren. Gerade Eigentümer, die nicht regelmäßig vor Ort sind, müssen verstehen, welche finanziellen Folgen ein solcher Beschluss haben kann.

Eigentümerversammlung: 23. Juni 2026
Stimmen Sie gegen die 36-Millionen-Euro-Großsanierung. Stimmen Sie für die Abwahl der jetzigen Verwaltung NHV sowie des Beirats. Stimmen Sie für einen notwendigen, bezahlbaren Brandschutz.

Kampagnenmaterial

Flyer, Logo, Plakat und Video können genutzt werden, um andere Eigentümer sachlich auf die Risiken einer 36-Millionen-Euro-Großsanierung hinzuweisen.

Video zur Eigentümerinformation

Rechtlicher Hinweis

Diese Seite ist eine private Informationsplattform von Eigentümern für Eigentümer. Sie dient der Meinungsbildung und ersetzt keine individuelle rechtliche, steuerliche oder bautechnische Beratung. Aussagen zu Kosten, Maßnahmen und Abläufen beruhen auf dem jeweils bekannten Informationsstand und sollten anhand der Originalunterlagen überprüft werden.